Difference between revisions of "Geekend"

From wiki.erlangen.ccc.de
cccer>Markus
 
m (1 revision imported: backup from erlangen.ccc.de @ hydra)
 
(No difference)

Latest revision as of 16:27, 12 January 2021

Bericht zum Geekend am 16./17. Mai 2009

Geek-End, was ist das? Das Prinzip ist ganz einfach: A stellt die Räume und Essen sowie Mate bereit, B macht das Programm. A war an diesem Wochenende Erlangen, B war Darmstadt.

Als Ort wurde das Hawo, ein Studentenwohnheim in Erlangen auserkoren. Termin sollten 16. und 17. Mai sein.

Am Samstag gegen 15 Uhr war dann ein Großteil der Leute -- Darmstädter, Erlanger und einige Fremdchaoten -- da. Die Nachmittagsaktivitäten verteilten sich auf mehrere Gruppen: Die Sportfanatiker am Kicker, die Hardware-Hacker am Oszilloskop, die Schläfer auf der Couch und die Pornosauger (Studentenwohnheim eben) am Notebook. Internet ging nach den üblichen zwei bis drei Iterationen (WLAN-AP konfiguieren/austauschen, funktionierenden Switch auftreiben) auch gut. Gegen abend vermittelte Christian Röder den anwesenden Chaoten die Grundlagen zum Bau einer Atombombe. Danach gab es dann einen großen Topf Chili con Carne, das bereits am Vortag zubereitet wurde. Nach dem Essen wurde dann von Mate pur zu Tschunk übergegangen und blackwing hielt eine Kocheinführung für Nerds (Verbesserungsvorschlag: Auch was über die Aufbewahrung von Chili erzählen). Obwohl die Mate seit dem Abendessen nur noch mit Alkohol verdünnt genossen wurde, wurde der Abend doch recht lang. Den Rest der Nacht wurden die Darmstädter bei verschiedenen Erlanger Chaoten einquartiert.

Am Sonntag Morgen sorgte der bits'n'bugs e. V. wieder für Frühstück. Danach war bis zum frühen Nachmittag Nerd2Nerd-Kommunikation angesagt. Leider hatte das Chili über Nacht angefangen zu leben so dass es nur noch entsorgt werden konnte, aber für den Nachmittag war sowieso Grillen geplant. Vorher hielt C. Röder aber noch einen interessanten Vortrag über Teilchenbeschleuniger. Bis zum Grillen hatte sich dann schon der ein oder andere wieder aus dem Staub gemacht. Für den Rest war jedenfalls noch mehr als genug Fleisch übrig, das gerade noch vor dem herannahenden Gewitter fertig gegrillt werden konnte.